Der Obertongesang

Anfang der 70er Jahre entwickelte sich in Deutschland eine Kultur des Obertongesangs, die ständig weiterwächst. Im Moment gibt es hier ca. 200 – 300 Obertonsänger. Der Obertongesang – die Kunst, zwei und mehr Töne mit einer Stimme zu singen - ist eines der faszinierendsten Klangphänomene unserer Zeit. Die flötenähnlichen, kristallklaren Obertöne schweben dabei kaum ortbar im Raum und gleichzeitig können noch ein oder zwei tiefere Stimmen wahrgenommen werden.


Obertöne sind der Ursprung aller Musik – Klänge ohne Zeit und Raum.


Diese archaische Form des Gesangs hat ihre Wurzeln in der Folklore der Mongolei im benachbartem Tuva und bei den tibetischen Mönchen, aber auch im westlichen Kulturkreis. Bei meditativen Gesängen wird die kontemplative Wirkung der Obertöne seit 30 Jahren genutzt.


Eine Musik, die ihre kraftvolle Ruhe auf den Zuhörer überträgt.


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